Wissenswertes über den TDS-Wert im WasserDie
Mineralien und Salze, die sich im Wasser gelöst haben, sind häufig die Ursache für schlecht schmeckendes oder unansehnliches Trinkwasser. Diese Substanzen werden als Gesamtmenge gelöster Feststoffe (TDS) bezeichnet. Hier finden Sie alles Wissenswerte über den TDS-Wert in Ihrem Wasser, um gesund zu bleiben.
Was ist TDS?
TDS (Gesamtmengen gelöster Feststoffe) im Wasser: Was ist das? TDS bezeichnet die Konzentration gelöster Ionen wie Kalzium, Magnesium, Kalium, Natrium und Nitrat im Wasser. Diese Ionen gelangen natürlicherweise ins Wasser, nachdem es Gestein und Boden durchsickert ist. Eine gewisse Menge gelöster Feststoffe im Wasser ist normal und sogar vorteilhaft. Übersteigt der TDS-Wert jedoch die natürlich vorkommenden Werte, können Probleme auftreten. Tests können den TDS-Wert und die Zusammensetzung des Wassers bestimmen, und Aufbereitungsverfahren sorgen für sichereres und wohlschmeckenderes Wasser direkt aus dem Wasserhahn.
Auswirkungen gelöster Feststoffe im Wasser
Oberflächenabfluss, landwirtschaftliche Abwässer sowie Salz und andere Mineralien, die als Streusalz verwendet werden, tragen zu einem ungewöhnlich hohen TDS-Wert im Leitungswasser und im Brunnenwasser bei. Die US-Umweltschutzbehörde (EPA) empfiehlt einen TDS-Wert von unter 500 mg/l (500 ppm) im Trinkwasser, um Probleme mit Geschmack, Geruch und Farbe zu minimieren. Diese Probleme können jedoch bereits bei deutlich niedrigeren Werten auftreten. Ein erhöhter TDS-Wert kann neben Verfärbungen auch folgende Symptome hervorrufen:
- Ein trüber und düsterer Anblick.
- Ein salziger, bitterer oder metallischer Geschmack.
- Rohre oder Armaturen, die korrodiert sind.
- Haushaltsgeräte, die Wasser verbrauchen, haben eine kürzere Lebensdauer.
Wie Sie den TDS-Wert in Ihrem Wasser bestimmen können
Laut der US-Umweltschutzbehörde (EPA) sollten Brunnenbesitzer regelmäßig den TDS-Wert (und andere potenzielle Schadstoffe) ihres Wassers überprüfen. Auch Haushalte, die ihr Wasser aus öffentlichen Quellen beziehen, sollten es testen lassen, da der TDS-Grenzwert von 500 ppm lediglich ein Richtwert ist, der von der EPA nicht durchgesetzt wird. Ein TDS-Messgerät ist ein tragbares Gerät, mit dem sich der TDS-Wert im Leitungswasser messen lässt. Es liefert jedoch nicht alle Informationen. Ihr Wasser kann verschiedene Mineralien wie Kalzium, Magnesium und Kalium enthalten. Andererseits kann Ihr Wasser auch Probleme aufweisen, die Sie weder sehen, schmecken noch riechen können, wie beispielsweise erhöhte Konzentrationen von Schadstoffen wie Blei und Arsen.
Wir hoffen, dieser Artikel über alles Wissenswerte zum Thema TDS (Gesamtmengen gelöster Feststoffe) in Ihrem Wasser hat Ihnen geholfen, die Situation besser zu verstehen! Wenn Sie sich besonders Sorgen um den TDS-Wert Ihres Wassers machen, sollten Sie unbedingt Umkehrosmose-Wasserhähne in Betracht ziehen. Diese Wasserhähne fungieren als Filter und sorgen so für reinstes Wasser!
Veröffentlichungsdatum: 14. Februar 2022




